Den Umzug planen: Die ultimative Checkliste!

Umzug planen
Den Umzug planen: worauf Sie achten sollten!

Einen Umzug planen gehört für viele nicht zu den angenehmsten Beschäftigungen im Leben und kann Zeit und Nerven kosten. Im Umzugsstress vergisst man vieles, alles geht drunter und drüber und eigentlich hat man noch viele andere wichtige Dinge im Kopf.

Die Krux beim Umzug planen liegt dabei oft im Detail und der reibungslose Ablauf des Umzugs scheitert an Kleinigkeiten, die den ganzen Umzug unnötig aufhalten und Nerven kosten. Doch wer mit dem Umzug planen rechtzeitig beginnt und dabei auf die wichtigsten Punkte achtet, dem bleiben die schlimmsten Sorgen erspart.

Um Sie bei Ihrer Planung für einen reibungslosen und stressfreien Umzug zu unterstützen, haben wir für Sie eine Checkliste zusammengestellt.

Hier erfahren Sie, wie Sie am geschicktesten einen Umzug planen und was Sie dabei berücksichtigen sollten.

Die sieben wichtigsten Dinge, die Sie beim Umzug planen bedenken müssen:

  1. Das wichtigste beim Umzug planen ist es, frühzeitig mit der Planung anzufangen. Deshalb sollten Sie zunächst einen Zeitplan aufstellen, der folgende Punkte umfasst:
    • Wann findet der Auszug statt?
    • Wie lange brauche ich zum Packen?
    • Wann findet der Einzug statt?
    • Müssen die Möbel und Kartons in der Zwischenzeit eingelagert werden und wenn ja, wo und wie lang?
  2. Anschließend sollten Sie die Frage klären, wer Ihnen beim Umzug hilft. Reicht es, Freunde und Verwandte für den Umzug einzuplanen oder benötigen Sie zusätzliche, professionelle Hilfe? Neben der Absprache mit freiwilligen Helfern kann es also nötig sein, sich beim Umzug planen rechtzeitig über den Einsatz von Umzugshelfern zu informieren und diese zu buchen.
  3. Des Weiteren müssen Sie sich beim Umzug planen Gedanken darüber machen, wie Ihre Sachen transportiert werden sollen. Haben Sie ein eigenes geeignetes Fahrzeug, dass für den Umzug ausreichend groß ist oder muss eines geliehen oder gemietet werden? Bedenken Sie dabei, wie schnell der Umzug vonstattengehen soll und wie viel Sie zu transportieren haben. Gegebenenfalls lohnt es sich, eine Umzugsfirma zu beauftragen.
  4. Sobald die Rahmenbedingungen geklärt sind, geht es beim cleveren Umzug planen um die Details. Ein wichtiger, aber häufig vernachlässigter Punkt ist die Frage, wie die Sachen verpackt werden sollten. Achten Sie dabei auf folgende Dinge:
    • Gibt es empfindliche Möbel oder Gegenstände, die besonders verpackt und gelagert werden müssen? Bedenken Sie dabei sowohl zerbrechliche Dinge, als auch empfindliche Gegenstände, die z.B. vor Feuchtigkeit, Hitze o.ä. geschützt werden müssen.
    • Nach welchem System verpacke ich meine Sachen? Egal, wie das System aussehen wird, es ist sehr nützlich überhaupt eines zu haben. Das spart Zeit beim Ein- und Auspacken und Sie können sich schnell in Ihrem neuen Zuhause einrichten. Bewährt hat sich zum Beispiel die Aufteilung nach Zimmern oder nach Gruppen.
    • Muss ich meine Sachen nach bestimmten Prioritäten sortieren? Es ist hilfreich sich über diese Frage Gedanken zu machen, damit Sie in den ersten Stunden nicht nach dem Wichtigsten suchen müssen. Falls Sie Ihre Sachen für eine gewisse Zeit einlagern möchten, sollten Sie sich auch überlegen, auf welche Kartons Sie in der Zwischenzeit den schnellsten Zugriff haben möchten.
    • Zu guter Letzt ist es unerlässlich, alle Kartons gut zu beschriften. Nur so können Sie Chaos vermeiden und müssen nach dem Einzug nicht alle Kartons durchwühlen, um Ihre Zahnbürste zu finden.
  5. Wenn die oben stehenden Fragen beantwortet sind, geht es beim geschickten Umzug planen daran, sich rechtzeitig das richtige Verpackungsmaterial in ausreichenden Mengen zu beschaffen. Damit verhindern Sie, dass Sie am Tag des Umzugs mit leeren Händen dastehen und wertvolle Zeit verloren geht.
  6. Schließlich sollten Sie beim Umzug planen auch mögliche Renovierungstätigkeiten bedenken, die entweder in der alten oder in der neuen Unterkunft anfallen. Dieser Punkt muss sowohl im Zeitplan berücksichtigt werden, wirft aber auch neue Fragen auf. Je nach Dauer der Renovierung benötigen Sie eventuell eine Unterkunft für sich und Ihre Familie. Womöglich brauchen Sie aber auch einen Platz, an dem Sie Ihre Möbel und Kartons zwischenlagern können.
  7. Wo kann ich die Möbel zwischenzeitlich einlagern? Das Anmieten von Lagerräumen, auch Selfstorage genannt, sollten Sie beim Umzug planen mitdenken. Denn nicht nur Renovierungsarbeiten, sondern auch andere Gründe können es notwendig machen, Ihre Sachen zwischenzulagern. Welche Vorteile Selfstorage bzw. das Möbel einlagern bietet, erfahren Sie hier! (hier klicken)

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Tipps helfen konnten und Sie mithilfe dieser Checkliste schnell und stressfrei Ihren Umzug planen können!

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